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*** 09.05.2017***

Bei Serviceanfragen oder Problemen zu unseren Celectronic eHealth-Terminals, wenden Sie sich gerne an unseren langjährigen Partner:

VIA DA VINCI.dialog GmbH
Hellgrundweg 109
22525 Hamburg
Hotline:  040/84878787
Fax: 040/847808

CCV selbst bietet keinen Support mehr für die eHealth-Geräte an.

*** 23.06.2016***

Damit Sie unsere Produkte noch besser in Ausschreibungen und Webshopangeboten platzieren können,
haben wir folgende EAN vergeben:

CARD STAR /memo3: 0779205891651

CARD STAR /medic2 6220-4: 0779205891668


***11.10.2016***

Damit Sie eventuelle Treiberprobleme nach dem großen Windows 10-Update im September 2016 beheben können,
laden Sie sich (falls noch nicht erfolgt) unseren aktuellen Treiber V. 2.76 unter https://www.celectronic.de/downloads/usb-treiber_ccvcardstar276.zip herunter.

Nach dem letzten Update wird nur noch der aktuelle Treiber 2.76 von Windows akzeptiert.
Sollte sich das Gerät nicht mehr installieren lassen, da es als unbekanntes Gerät im System registriert ist, verwenden Sie bitte das USB-Dview-Tool der Treiber CD, um das
„unbekannte Gerät“ zu löschen. Im Anschluss installieren Sie den Treiber und das Gerät sollte wieder wie gehabt funktionieren.

Sollten Sie hierzu Fragen haben, melden Sie sich gerne bei unserer Hotline unter 02841/ 1796-155.


*** 04.04.2016***

Die Freigabe für unseren Treiber des /medic2 und /memo3 unter MAC OS X El Capitan 10.11 wurde erteilt.


*** 04.02.2016***

Nach über acht erfolgreichen Jahren, möchten wir Sie über die Abkündigung des CARD STAR /memo2 zum 29.02.2016 informieren.
Das CARD STAR/memo2 überzeugte durch seine Aufsteckfunktion in Verbindung mit dem CARD Star/medic 2.

Als Nachfolger  hat sich bereits das CARD STAR /memo3 im Markt etabliert und bewährt.
Unsere Reparaturleistungen bieten wir Ihnen bis Ende 2016 an.


*** 18.09.2015***

Ab Herbst 2015 werden die Krankenkassen die neue Gesundheitskarte des Typs G2 ausgeben.

Wir konnten im Test die Kompatibilität zu unseren CARD STAR Lesegeräten bestätigen. Es sind keinerlei Updates notwendig.
 

*** 18.09.2015***

Diese Abbrüche können durch die Stromsparschaltung in Windows verursacht werden.
Schalten Sie diese Funktion im "Gerätemanager" unter dem Menüpunkt "USB" aus. Teilweise befinden sich diese Einstellungen auch unter den Energieoptionen.
 

*** 17.09.2015***

Schmutz und Staub sind häufige Ursachen für Verbindungsfehler beim /medic2 oder /memo3.

Diese Ablagerungen verhindern die Kommunikation zwischen /memo3 und /medic2 über die Infrarotschnittstelle (hinter den goldenen Kontakten).
Reinigen Sie diese Felder regelmäßig mit einem Wattepad oder durch Auspusten.


*** 07.09.2015***

Microsoft hat am 29.06.2015 das Betriebssystem Windows 10 veröffentlicht.

Wir haben umfangreich getestet und können die uneingeschränkte Kompatibilität mit unserem USB-Treiber 2.76 und virtual-Com (2.15) für die Terminals /medic2 und /memo2 sowie /memo3 bestätigen.
Hinweis:
Da nicht alle Hersteller von Praxis-IT einen Treiber für Windows 10 vorhalten, achten Sie bei einem Update unbedingt darauf, dass zum Beispiel auch für ein EKG-Gerät oder Langzeitblutdruckmessgerät, das per USB angeschlossen ist, ein Windows 10 Treiber verfügbar ist.


*** 27.05.2015***

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe gibt nach dem Kabinettstermin des eHealth-Gesetzes ein Statement im Bundesministerium für Gesundheit, Quelle: BMG/Paulsen

(Mit freundlicher Genehmigung der HEALTH-CARE-COM GmbH)
http://e-health-com.eu/details-news/ehealth-gesetz-ist-vom-kabinett-beschlossen/6820d4f9952e6b891cfbd237f9a12761/

Das Bundeskabinett hat heute den Gesetzentwurf für sichere digitale Kommunikation und Anwendungen im Gesundheitswesen (eHealth-Gesetz) beschlossen.

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe erklärte dazu: "Viel zu lang wurde schon gestritten.‎ Jetzt gehört endlich der Patient und der konkrete Nutzen der elektronischen Gesundheitskarte für den Patienten in den Mittelpunkt. Deshalb machen wir Tempo durch klare gesetzliche Vorgaben, Fristen und Anreize, aber auch Sanktionen, wenn blockiert wird. Es gibt also viele gute Gründe, künftig Termine einzuhalten, aber keine Ausreden mehr - weder für die Selbstverwaltung noch für die Industrie. Der Nutzen für die Patienten ist enorm: Wenn es nach einem Unfall schnell gehen muss, soll der Arzt überlebenswichtige Notfalldaten sofort von der Gesundheitskarte abrufen können. Und wir wollen, dass ein Arzt direkt sehen kann, welche Medikamente sein Patient gerade einnimmt. So können gefährliche Wechselwirkungen verhindert werden. Erweiterte Möglichkeiten der Gesundheitskarte und höchste Datensicherheit müssen immer Hand in Hand gehen. Denn hier geht es um sehr persönliche Informationen. Ich freue mich deshalb, dass gemeinsam mit der Bundesdatenschutzbeauftragten und dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik ein System entwickelt werden konnte, das bestmöglichen Schutz der höchstpersönlichen Patientendaten bietet."


Der Präsident des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik, Michael Hange, erklärte: "Das eHealth-Gesetz stellt auch einen Meilenstein für die IT-Sicherheit im Gesundheitswesen dar. Die Telematik-Infrastruktur und die elektronische Gesundheitskarte tragen dazu bei, die Sicherheit sensibler Patienten-Daten weiter zu verbessern. Damit profitieren die Patienten von einem Plus an Datenschutz im Gesundheitswesen."


Um ein Höchstmaß an Datenschutz und Datensicherheit zu gewährleisten, waren die Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) sowie das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) von Anfang eng einbezogen. Die Sicherheitsanforderungen an die elektronische Gesundheitskarte werden unter Berücksichtigung der Entwicklung der technischen Möglichkeiten kontinuierlich fortgeschrieben.


Das Gesetz enthält einen Fahrplan für die Einführung einer digitalen Infrastruktur mit höchsten Sicherheitsstandards. Zudem sollen den Patienten konkrete Anwendungen zugute kommen, für die ein klarer Zeitplan gilt.

Die wichtigsten Regelungen des eHealth-Gesetzes:Ein modernes Stammdatenmanagement (Prüfung und Aktualisierung von Versichertenstammdaten) soll nach einer bundesweiten Erprobung in Testregionen ab dem 1. Juli 2016 innerhalb von zwei Jahren flächendeckend eingeführt werden. Damit werden die Voraussetzungen für medizinische Anwendungen wie z.B. eine elektronische Patientenakte geschaffen. Sobald die Anwendung zur Verfügung steht, erhalten Ärzte und Zahnärzte, die diese Anwendung nutzen, einen Vergütungszuschlag. Ab 1. Juli 2018 sind pauschale Kürzungen der Vergütung der Ärzte und Zahnärzte vorgesehen, die nicht an der Online-Prüfung der Versichertenstammdaten teilnehmen.

Mit Notfalldaten eines Patienten ist ein Arzt sofort über alle wichtigen Daten, wie z.B. Allergien oder Vorerkrankungen informiert. Ab 2018 sollen diese Notfalldaten auf der Gesundheitskarte gespeichert werden können, wenn der Patient dies wünscht. Ärzte, die diese Datensätze erstellen, sollen eine Vergütung erhalten.

Noch immer sterben mehr Menschen an unerwünschten Arzneimittelnebenwirkungen als im Straßenverkehr. Ein Medikationsplan, der alle Informationen über die vom Patienten angewendeten Arzneimittel enthält, sorgt für mehr Sicherheit bei der Arzneimitteltherapie. Versicherte, denen mindestens drei Medikamente gleichzeitig verordnet werden, sollen ab Oktober 2016 einen Anspruch auf einen Medikationsplan haben. Mittelfristig soll der Medikationsplan dann über die elektronische Gesundheitskarte abrufbar sein.

Bislang geht noch immer wertvolle Zeit verloren, weil Arztbriefe per Post versendet werden und somit wichtige Informationen nicht rechtzeitig vorliegen. Ärzte, die Arztbriefe sicher elektronisch übermitteln, sollen 2016 und 2017 eine Vergütung von 55 Cent pro Brief erhalten. Krankenhäuser, die ab dem 1. Juli 2016 Entlassbriefe elektronisch verschicken, sollen eine Vergütung von 1 Euro pro Brief erhalten. Ärzten soll das Einlesen des elektronischen Entlassbriefes mit 50 Cent vergütet werden. Spätestens ab 2018 werden elektronische Briefe nur noch vergütet, wenn für die Übermittlung die Telematikinfrastruktur genutzt wird.

Um die Nutzung der Telemedizin voranzutreiben, sollen ab 1. April 2017 Telekonsile bei der Befundbeurteilung von Röntgenaufnahmen vergütet werden. Die Selbstverwaltung hat weiterhin den Auftrag, zu prüfen, welche weiteren Leistungen telemedizinisch erbracht und vergütet werden können.

Ein Interoperabilitätsverzeichnis soll die von den verschiedenen IT-Systeme im Gesundheitswesen verwendeten Standards transparent machen und auf freiwilliger Basis für mehr Standardisierung sorgen. Das Verzeichnis soll auch ein Informationsportal für telemedizinische Anwendungen enthalten.

Die im Gesetz vorgesehenen Fristen richten sich insbesondere an die mit der Umsetzung beauftragten Organisationen der Selbstverwaltung, GKV-Spitzenverband, Kassenärztliche Bundesvereinigung und die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung . So erhält die von der Selbstverwaltung getragene Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte Fristen und klare Vorgaben für den Abschluss ihrer Arbeiten. Es gibt Haushaltskürzungen bei den genannten Gesellschaftern, wenn die Frist nicht gehalten wird. Den Gesetzentwurf finden Sie hier.


*** 20.04.2015***

Die neue CT-API USB und COM für CARD STAR /medic2, /memo2 und /memo3 ist für Sie ab sofort unter folgendem Link [124 KB] verfügbar! Die neue Version beinhaltet eine deutliche Verbesserung bei der USB-Stabilität.


*** 09.04.2015***

Das Kartenterminal CARD STAR /medic2 der CCV AllCash ecm GmbH ist für die Verwendung mit n-pat Server freigegeben. In intensiven Tests mit dem Gerät konnte die Leistungsfähigkeit und Stabilität mit der Anwendungsplattform n-pat bestätigt werden. Das CARD STAR /medic2 ist somit bereits das vierte Kartenterminal, das mittels SICCT-Protokoll mit n-pat kompatibel ist und somit eine Vernetzung über das Netzwerk, auch standortübergreifend, ermöglicht.
Die CCV AllCash ecm GmbH ist ein zuverlässiger Partner für Zahlungs- und Gesundheitsterminals. Unter dem Namen CARD STAR liefert die CCV praxisgerechte Lösungen für Arztpraxen, Kliniken und andere Leistungserbringer. Mit der langjährigen Erfahrung, dem Know-how aus der Entwicklung und Zusammenarbeit mit der Branche bietet die CCV die besten Voraussetzungen, die Gesundheitsterminals erfolgreich zu integrieren.
Außerdem bietet die CCV als einziger Hersteller für ihre stationären Lesegeräte eine Aufsteckfunktion für mobile Lesegeräte (CARD STAR /memo2 oder CARD STAR /memo3) an. Der Anwender spart sich dadurch schwierige Umschaltprozesse und knifflige Kabelverbindungen. Die Geräte sind nachgewiesen wischdesinfizierbar und können somit auch im Rahmen der Hygienevorschriften gereinigt werden.
Neben den Gesundheitsterminals ist die CCV AllCash ecm GmbH europaweit auch einer der führenden Anbieter für bargeldlose Zahlungssysteme.
Sie möchten mehr über das CARD STAR /medic2 mit n-pat erfahren, dann kommen Sie uns auf der diesjährigen conhIT (Halle 4.2 Stand B-104) besuchen, hier zeigen wir das Kartenterminal mit der Anwendungsplattform gemeinsam auf dem eHealth Kiosk der concat AG, dem Rundum-Paket für eHealth Anwendungen in den Geschäftsstellen von Krankenkassen oder Arztpraxen.


*** 27.01.2015***

Aufgrund aktueller Anfragen und Mitteilungen der KV´en und KZV´en teilen wir Ihnen mit, dass die Geräte:
CARD STAR /medic2 6020-4, 6220-4, 6020-3
voll für den Arztausweis und Zahnarztausweis sowie sonstigen Signaturkarten geeignet sind.

Wichtig ist bei der Installation:
Aktueller USB-Treiber
Aktuelle CT-API in Sys32 oder SysWow64 installieren
Gerät muss auf USB eingestellt sein

Die Treiber und CT-API sind unter www.celectronic.de verfügbar.

Die Karte muss immer in den vorderen Kartenslot gesteckt werden.
Evtl. muss die Java-Einstellung unter Systemsteuerung von „Hoch“ auf „Mittel“ eingestellt werden.

Sollte die Anzeige des /medic2 „falsches Datenformat“ anzeigen, so wird diese Fehlermeldung durch die „Kartensteckfunktion“ ausgelöst. Diese Funktion versucht eine KVK- oder
eGK anzuzeigen und kann unter F+0 abgeschaltet werden. Stecken Sie die Karte erst in das Gerät wenn Sie dazu aufgefordert werden.

Es ist in den meisten Fällen kein zusätzliches Geräte eines anderen Herstellers nötig!

Bitte achten Sie bei der Verwendung der Signatursoftware darauf, dass diese auch mit CT-API umgehen kann.
Die Lösung von DGN unterstützt nur PC/SC.
Bei der Lösung von Medisign müssen Sie auf das Tool für MAC klicken, welches dann eine Lösung von SecCommerce aufruft. Dieses Tool ist auch unter Windows lauffähig (JAVA).


 


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